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Prüfpflicht nach DGUV Vorschrift 3 (ehemals BGV A3)

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Prüfpflichten nach DIN VDE 0701-0702 / DGUV Vorschrift 3   (BGV A3)   Jeder Pkw wird spätestens nach drei Jahren vom TÜV oder anderen Prüfstellen auf seinen technischen Zustand hin untersucht. Für Fahrzeughalter sind diese Hauptuntersuchungen selbstverständlich – schließlich geht es um die Sicherheit! In vielen Betrieben werden elektrische Anlagen und Betriebsmittel trotz einer gesetzlichen Vorschrift dagegen nicht überprüft. Wie steht es um die Sicherheit am Arbeitsplatz und um die Verantwortung des Unternehmers?

Ordnungswidrigkeit oder Straftat bei unterlassenen  Prüfpflichten?

  Die regelmäßige Überprüfung elektrischer, ortsveränderlicher Arbeitsmittel dient der Sicherheit und dem Schutz des Arbeitnehmers. Wird die Prüfung nicht durchgeführt, ist das unter ungünstigen Umständen nicht nur eine Ordnungswidrigkeit, sondern eine Straftat nach § 26 BetrSichV. Für Straftaten haften Geschäftsführer oder Anlagenbetreiber persönlich und mit ihrem Privatvermögen.   Risiko für Arbeitgeber Um die bis dahin hohe Anzahl von Arbeitsunfällen zu verringern, wurde die Geräteprüfung 1973 Teil des Arbeitssicherheitsgesetzes. Jeder Arbeitgeber hat erforderliche Maßnahmen zu treffen, damit den Beschäftigten nur Arbeitsmittel bereitgestellt werden, die für den Einsatz geeignet sind und bei bestimmungsgemäßer Benutzung Gesundheit und Gesundheitsschutz gewährleisten. Die Prüfung ortsveränderlicher, elektrischer Geräte muss vor der Erstinbetriebnahme, nach der Instandsetzung, nach der Reparatur und in regelmäßigen Wiederholungsprüfungen durchgeführt werden.   Sie muss die Sichtprüfung, die Messung des Schutzleiterwiderstandes, des Isolationswiderstandes, des Schutzleiter-/Berührungsstromes sowie den Nachweis der sicheren Trennung vom Versorgungsstromkreis (SLEV/PELV) umfassen. Die komplette Prüfung endet mit der Funktionsprüfung und Dokumentation der Ergebnisse. Die in den Unternehmen mit der Geräteprüfung beauftragten Personen müssen über die erforderlichen Fachkenntnisse verfügen, um die geforderte Prüfung in Abhängigkeit zur gesamten Komplexität durchführen zu können. In den Technischen Regeln Betriebssicherheit (TRBS) 1203 werden diese Anforderungen durch Berufsausbildung, Berufserfahrung und zeitnahe berufliche Tätigkeit genauer definiert. Sprechen Sie uns an.
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